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Unternehmenshistorie


Die Geschichte der amedes Gruppe ist die Geschichte eines kontinuierlichen Wachstums und eng verbunden mit den Gründern Dr. Dr. Helmut Wagner und Dr. Dr. Werner Stibbe.

Die amedes Gruppe hat Ihren Ursprung im interdisziplinären diagnostischen Kompetenznetz wagnerstibbe + Partner. 1987 begann die unternehmerische Tätigkeit als medizinischer Dienstleister für niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser. Seit 2000 bietet die amedes im medizinischen Dienstleistungsbereich ein breites Spektrum an speziellen Dienst- und Beratungsleistungen für Praxen, Labore und Kliniken an. Durch die Erweiterung der Geschäftstätigkeit 2009 im Bereich Kliniklabor-Management betreut die amedes 150 Kliniken und niedergelassene Laborzentren in mehreren Bundesländern. amedes beschäftigt mehr als 2.600 Mitarbeiter in Deutschland und Belgien – darunter 150 Fachärzte aller diagnostischen, nicht-bildgebenden Fachgebiete – und bietet ein in dieser Art einzigartiges Spektrum an hochwertigen Labor- und Dienstleistungen für niedergelassene Ärzte, Kliniken, Laboratorien und Patienten an.

1987

  • Gründung der Labore in Göttingen durch Dr. Dr. Helmut Wagner und Dr. Dr. Werner Stibbe in Springe
  • Ausbau einer regionalen Laborversorgung in Niedersachsen 

ab 1993

  • Erweiterung des regionalen Versorgungsprinzips in kollegialer Kooperation mit überregionalen Laboren in Sachsen-Anhalt und Thüringen

1994

  • Fertigstellung und Bezug der „Deutschen Klinik für Reproduktionsmedizin“ in Bad Münder

1997

  • Gründung des Standortes Hannover

1999

  • Fusion der Praxen zur bundesweit ersten fachübergreifenden überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft als Ärztliche Partnerschaftsgesellschaft mit Schwerpunkten in den Bereichen Labordiagnostik, Mikrobiologie, Zytologie und Genetik

2000

  • Gründung der medical care GmbH als Technik- und Service-Provider
  • Integration und Ausbau des Standortes Bad Reichenhall

2003

  • Neue Standorte Essen, Oberhausen und Dortmund

2004

  • Dysplasiezentrum mit Dysplasie-Sprechstunden in Bad Münder und Hannover
  • Aufnahme der Kinderwunschsprechstunde in Hannover

2005

  • Aufbau des Laborstandortes Frankfurt/ Raunheim

2006

  • Aufbau des Laborstandortes Jena
  • Gründung des Kinderwunschzentrums am Klinikum Kassel
  • Integration einer Zytologischen Praxis in Lüneburg
  • Anbindung eines Zytologischen Labors in München
  • Gründung des Pathologischen Instituts in Oberhausen-Sterkrade

2007

  • Integration des Labors vom Klinikum Lüdenscheid
  • Gründung der amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH
  • Aufbau Laborstandort München
  • Laborkooperation in Wasserburg/ Bodensee
  • Erweiterung um das Geschäftsfeld „Ambulante Pflegedienste“ in Göttingen

2008

  • Neuer Partner in der Pathologie in Wilhelmshaven
  • Neuer Laborstandort Rosenheim/ Raubling
  • Gründung der amedes Holding AG
  • Integration eines weiteren ambulanten Pflegedienstes in Hann. Münden

2009

  • Joint Venture „Lab’Partners", Augsburg und amedes Gruppe 
  • Neuer Laborstandort Bielefeld/ Paderborn
  • Neuer Laborstandort Halle an der Saale
  • Neuer Laborstandort Erfurt
  • Integration des Pathologischen Instituts Göttingen und Aufbau des Pathologischen Kompetenzzentrums in Göttingen

2010

  • Neuer Laborstandort Hamburg
  • Integration des Zytologischen Laboratoriums Einbeck
  • Integration des Fertility Center Hamburg
  • Neuer Laborstandort in Leipzig
  • Neues Zytologisches Labor in Essen
  • Erweiterung des City-Labors München in Fürstenfeldbruck

2011

  • Gründung der amedes MVZ Hamburg GmbH
  • Integration des Zytologischen Laboratoriums Jever
  • Integration des Institut für Pathologie Kiel
  • Erweiterung des Labors München im Bereich Zytologie

2012

  • Integration des Zytologischen Laboratoriums Wasserburg
  • Integration des MVZ Oststadt Hannover
  • Integration des Zentrum für Pathologie und Zytodiagnostik Köln

amedes in Zahlen

  • 2.600 Mitarbeiter
  • 35 Medizinische Labore
  • 150 Kliniklabore bundesweit
  • 150 Fachärzte
  • 90 wissenschaftliche Mitarbeiter
  • >100.000 Proben täglich