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amedes etabliert infektiologischen Schwerpunkt: Hamburger „ifi-Institut“ wird zentraler Ausgangspunkt für den weiteren Netzwerkaufbau

Datum: 06.04.2021

Das renommierte Hamburger ifi-Institut wird zum 01.04.2021 Teil der amedes-Gruppe. Das interdisziplinäre MVZ ist im Bereich der Infektiologie mit den Schwerpunkten HIV und Hepatologie über die Landesgrenzen hinaus für seine fachliche Expertise und medizinische Exzellenz bekannt.Die Partnerschaft mit dem ifi-Institut bietet amedes die Möglichkeit, das medizinisch so wichtige Gebiet der Infektiologie sowohl im Schwerpunktbereich HIV als auch in der Hepatologie und assoziierten medizinischen Bereichen bundesweit auf- und auszubauen. Das ifi soll dabei als eigenständiges Institut zusammen mit amedes‘ medizinischer, laboranalytischer und organisatorischer Expertise als zentraler Ausgangspunkt für den weiteren Netzwerkaufbau in dieser zukunftsweisenden medizinischen Disziplin etabliert werden. „amedes setzt einen starken Fokus auf medizinische Spezialthemen“, so amedes-CEO Wolf Frederic Kupatt. „Dazu gehört auch die Infektiologie, die nicht nur in Corona-Zeiten einen hohen medizinischen Stellenwert einnimmt. Das gesamte Team des ifi-Instituts stellt mit seiner Expertise in diesem Bereich eine ausgezeichnete Erweiterung unseres bestehenden klinischen Netzwerks dar. Wir freuen uns deshalb sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit“. Das ifi-Institut auf dem Gelände der Asklepios Klinik St. Georg beschäftigt zur Zeit 33 Mitarbeiter, davon 12 Ärzte. Es wurde im Jahr 2000 von Prof. Dr. med. Andreas Plettenberg und Dr. med. Albrecht Stoehr gegründet; 2009 traten Prof. Dr. med. Jörg Petersen und Dr. med. Peter Buggisch als Ärzte und Mitgesellschafter bei. Dr. Buggisch wird im Rahmen der Kooperation mit amedes langfristig als ärztlicher Leiter des ifi-Instituts fungieren und gemeinsam mit Prof. Petersen die Schwerpunkte weiterentwickeln. Prof. Plettenberg und Dr. Stoehr werden dem ifi-Institut ebenfalls weiterhin als angestellte Ärzte erhalten bleiben. „Die Kooperation mit amedes ermöglicht es uns nicht nur, unsere infektiologischen Schwerpunkte zu erhalten, sondern auch auszubauen“, erläutert Gründer Andreas Plettenberg. „Mit amedes‘ breitem Spektrum an spezialisierter klinischer Medizin in Kombination mit hochqualitativen Labordienstleistungen haben wir nun gemeinsam die Möglichkeit, das medizinische Angebot zu erweitern und gleichzeitig eine langfristige Perspektive für das ifi-Institut zu schaffen.“.Im vergangenen Jahr sowie im ersten Quartal 2021 ist die amedes-Gruppe zur Erweiterung ihres Kompetenznetzwerks eine Vielzahl von Partnerschaften unterschiedlichster Größenordnungen eingegangen. Dazu zählen unter anderem der Anschluss der Privatpraxis Dr. Reusse & Partner – Zentrum für Innere Medizin an das endokrinologikum Hamburg, der Zusammenschluss mit dem AKS Frankfurt, einem Kompetenzträger im Bereich der ambulanten hämato-onkologischen Versorgung, die Beteiligung an ARCHIMEDlife, einem hochinnovativen Wiener Diagnostikunternehmen für angeborenen Stoffwechselstörungen und onkologische Erkrankungen, der Erwerb des Medlabs mit Hauptsitz in Würzburg sowie 15 weitere strategische Transaktionen.