Diarrhoe

Bei akuter Diarrhoe empfiehlt sich eine Stufendiagnostik:1. Darmpathogene BakterienUntersucht wird auf Salmonellen, Shigellen, Campylobacter, Yersinien.Bei dünnflüssigen Stühlen zusätzlich auf enterohaemorrhagische Escherichia coli (EHEC).

2. Viren

Untersucht wird auf Rota- und Noroviren (früher Norwalkviren), bei Kindern zusätzlich auf Adenoviren

3. Parasiten: Untersucht wird auf Entamöba histolytica, Gardia lamblia und Wurmeier (letztere sind selten bei Diarrhoe)

 

4. Besonders bei Diarrhoe nach Antibiose: Clostridium difficile

 

5. Bei HIV  Patienten: Kryptosporidien

6. Pilze (sehr selten Auslöser von Diarrhoen) 

Chronische Diarrhö:

Darmpathogene Bakterien und Parasiten. Ggf. BlutkulturenZusätzliche Untersuchungen:Serologie (Salmonellen, Shigellen, Yersinien, Campylobacter, Amöben),ggf. EAST (RAST) auf alimentäre AllergienNa. K, Harnstoff, großes Blutbild, Amylase, Lipase, GOT, GPT, gamma-GT, APAbgeklärt werden sollte:Antibiose, Alkoholabusus, Laxantien, H2-Antagonisten, Hyperthyreose, Diuretika, Eisen, Schwermetallvergiftungen (Arsen, Quecksilber, Chrom) u.a., Bei akuter Diarrhoe empfiehlt sich eine Stufendiagnostik:1. Darmpathogene BakterienUntersucht wird auf Salmonellen, Shigellen, Campylobacter, Yersinien.Bei dünnflüssigen Stühlen zusätzlich auf enterohaemorrhagische Escherichia coli (EHEC).

2. Viren

Untersucht wird auf Rota- und Noroviren (früher Norwalkviren), bei Kindern zusätzlich auf Adenoviren

3. Parasiten: Untersucht wird auf Entamöba histolytica, Gardia lamblia und Wurmeier (letztere sind selten bei Diarrhoe)

 

4. Besonders bei Diarrhoe nach Antibiose: Clostridium difficile

 

5. Bei HIV  Patienten: Kryptosporidien

6. Pilze (sehr selten Auslöser von Diarrhoen) 

Chronische Diarrhö:

Darmpathogene Bakterien und Parasiten. Ggf. BlutkulturenZusätzliche Untersuchungen:Serologie (Salmonellen, Shigellen, Yersinien, Campylobacter, Amöben),ggf. EAST (RAST) auf alimentäre AllergienNa. K, Harnstoff, großes Blutbild, Amylase, Lipase, GOT, GPT, gamma-GT, APAbgeklärt werden sollte:Antibiose, Alkoholabusus, Laxantien, H2-Antagonisten, Hyperthyreose, Diuretika, Eisen, Schwermetallvergiftungen (Arsen, Quecksilber, Chrom) u.a.