Gammopathie, monoklonale

Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist., Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist., Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist., Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist., Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist., Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist., Monoklonale Gammopathien können beruhen auf:- einem Myelom- der Schwerkettenkrankheit- einer lymphatischen Leukämie- der Waldenströmschen Makroglobulinämie- der primären Amyloidose- einer unbekannten Ursache.Die Klassifizierung erfolgt nach den Kriterien der International Myeloma Foundation. Hierdurch sollen die Patienten diagnostiziert werden, die einer Therapie zugeführt werden müssen. Abgegrenzt werden diese Patienten von denjenigen mit monoklonalen Gammopathien unklarer Signifikanz (MGUS) und dem "smoldering" oder indolenten Myelom.

 

 

 

Diagnostische Kriterien des multiplen Myeloms, alle sind erforderlich

 

1. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark >10% oder bioptischer Nachweis eines Plasmozytoms

 

2. Monoklonales Protein im Serum oder Urin nachweisbar. Ist keins nachweisbar, müssen mehr Plasmazellen im Knochenmark nachweisbar sein (≥30%).

 

3. Myelom-bezogene Organdysfunktion (eine oder mehrere, Acronym CRAB)- C: Calcium im Blut >10,5 mg/dL (>2,6 mmol/L) oder über orberem Normwert- R: renale Insuffizienz mit Serumcreatinin > 2 mg/dL (177µmol/L)- A: Anämie mit Hb <10 mg/dL (< 6,2 mmol/L) oder 2 g/dL (1,2 mmol/L) unter dem untersten Referenzwert- B: lytische Knochenläsion oder Osteoporose. Liegen ein solitäres, durch eine Biopsie nachgewiesenes Myelom oder eine Osteoporose allein vor, müssen im Knochenmark mehr als 30§ Plasmazellen vorhanden sein.

 

 

 

Diagnostische Kriterien der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), alle 3 sind erforderlich

 

1. Monoklonales Protein im Serum und/oder Urin niedrig: IgG < 3 g/dL, IgA < 2 g/dL, monoklonale Kappa- oder Lambda-leichtketten im Urin < 1,0 g/24h

 

2. Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark < 10%

 

3. Normales Calcium, Creatinin und Hämoglobin.Keine Knochenschädigung bie Darstellung mit bildgebenden Verfahren. Keine labordiagnostischen oder klinischen Befunde, die auf eine Amyloidose oder Erkrankung mit Leichtkettenablagerung hinweist.